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Öffnungszeiten

September-April: 10:00 - 23:00
Mai-August: 14:00 - 22:00

Dienstag und Donnerstag
(Sept. bis April) bereits ab
9:00 Uhr geöffnet!
< Dezember 2017 >
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Logisch - für mehr Sicherheit an der Kletterwand!

Dezember 2012: Reini hat versucht, die FIS Pistenregeln mit dem Verhalten an der Kletterwand zu vergleichen. Bitte berücksichtigt das, um in Eurem Interesse für mehr Sicherheit auf der Kletterwand selbst zu sorgen. Drängeln, zu wenig Abstand, Überholen, ... imme öfter kommt es in den Kletterhallen generell zu sehr engen und unkammeradschaftlichen Situationen, die nicht ungefährlich ausgehen können. Würden hier Unfälle passieren, wer weiß ob irgendwann mal so geurteil wird, wie auf der Piste beim Skifahren

Der Vergleich klingt doch logisch, oder?

           

                                  Logisch, oder?

 


Verhalten auf der Skipiste
FIS - Regeln

Verhalten auf der Kletterwand

 

1.  Rücksicht auf andere Skifahrer

      

      
Jeder Skifahrer muss sich so verhalten,
       dass er keinen anderen gefährdet oder 
       schädigt.
1. Rücksicht auf andere Kletterer / Sicherer

     Jeder Ketterer bzw. Sicherer muss sich so
     verhalten, dass er keinen anderen gefährdet 
     oder schädigt. Die Kletterhalle ist kein
     Spielplatz.

 

2. Beherrschen der Geschwindigkeit
     und der Fahrweise

    
Jeder Skifahrer muss auf Sicht fahren. Er
       muss seine Geschwindigkeit und seine
       Fahrweise  seinem Können und den
        Gelände-, Schnee- und Witterungs-
        verhältnissen sowie der Verkehrsdichte 
        anpassen.

 

2. Beherrschen der Schwierigkeiten
    und Kletter- bzw. Sicherungsweise

    
Jeder Kletterer soll unnötige Stürze
       vermeiden und darf in bereits besetzte
       Linien nicht einsteigen.
      Bei der Wahl seiner Routen ist die 
      Schwierigkeit dem Eigenkönnen anzupassen.
      Bei hoher Besucherfrequenz und einge-
      schränktem Sturzraum ist unnötiges Risiko 
      beim Stürzen zu  vermeiden.
      Der Sicherer sollte sich innerhalb der
     „Diskretionszone für Sicherer“ (maximal 2 m
       von der Kletterwand) bewegen und durch
       unnötig weite, bzw. dynamische Stürze 
       andere Kletterer  nicht gefährden, oder
       erschrecken.

3. Wahl der Fahrspur

    
Der von hinten kommende Skifahrer muss
       seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm
       fahrende Skifahrer nicht gefährdet.
 

 

3. Wahl der Kletterlinie

    
Der später einsteigende Kletterer einer
       benachbarten Linie muss so klettern, dass 
      
er nicht in den Sturzraum des vor ihm
       Kletternden hineinklettert 
       (ca 8m Höhe + 3 m Breite), bzw. in den Fall-
        bereich (Top + 2,5 m nach hinten) des vor
        ihm gestarteten Boulderers fällt.

4. Überholen

     Überholt werden darf von oben oder unten,
     von rechts oder links, aber immer nur mit
     einem  Abstand, der dem überholten
     Skifahrer für all  seine Bewegungen
     genügend Raum lässt.

 

4. Überholen

     Überholt werden darf rechts oder links, aber
     immer nur mit einem Abstand, der dem
     überholten Kletterer für all seine Bewegungen
     inklusive Sturzraum genügend Platz lässt. Der
     schnellerer Kletterer hat darauf zu achten,
     dass nach dem Überholen sein eigener
     Sturzraum den überholten Kletterer nicht
     gefährdet.
5. Einfahren und Anfahren

    
Jeder Skifahrer, der in eine Skiabfahrt
       einfahren oder nach einem Halt wieder
       anfahren will, muss sich nach oben und 
       unten vergewissern, dass er  dies ohne
       Gefahr für sich und andere tun kann.

 

5. Anstellen, Einsteigen und Weiterklettern

     Jeder Kletterer, der sich für eine neue Route
     anstellen muss, oder in eine Route einsteigen
     will, sollte seinen Verkehrsweg am Boden so
     wählen, dass er sich außerhalb der
    „Diskretionszone“ für den  Sichererer und
     außerhalb der Sturzzone bzw. des Fallbe-
     reiches der Kletterer/Boulderer befindet.
     Jemand der  nach dem Rasten weiterklettern 
     will, muss sich zur Seite, nach oben und
     nach   unten vergewissern, dass er dies ohne
     Gefahr für sich und andere tun kann.
     Vor allem beim Klettern in Verschneidungen,
     an Kanten oder Türmen, wo sich die Sturz-
     räume überschneiden ist „Weitsicht“
     geboten.
     Beim Verweilen im Boulderraum muss die
     Sturzzone bzw der Fallbereich der Boulderer
     (vom Top der Wand 2,5 m nach hinten)
      gemieden werden.

6. Anhalten

     Jeder Skifahrer muss es vermeiden, sich
     ohne Not an engen oder unübersichtlichen
      Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein 
      gestürzter Skifahrer muss eine solche Stelle
      so schnell wie möglich  freimachen.

 

6. Anhalten, Rasten und Routen 
    besetzen

   
Jeder Kletterer, der in der Route anhält, sich
      nach einem Sturz ausrasten muss, oder eine
      Route ausbouldern will und dadurch die
      Routen unnötig lange besetzt, sollte die
      Kletterer zur rechten und linken Seite im
      Auge behalten und gefährliche Stellen mit
      überschneidenden Sturzräumen so schnell
       wie möglich frei machen.
     Bei hoher Besucherfrequenz dürfen Linien
     durch unnötig langes Ausbouldern, Rasten
      oder Intervalltraining  nicht länger als 12
      Minuten besetzt werden.

7. Aufstieg und Abfahrt

     Ein Skifahrer der aufsteigt oder zu Fuß
     absteigt, muss den Rand der Piste benutzen

 

7. Abklettern, Ablassen

     Kletterer, die Routen abklettern oder sich
     unnötig weit ablassen, um Stellen erneut zu
     probieren,
     dürfen dies nur dann, wenn sie dadurch
     niemanden anderen durch ihren nach unten
     verschobenen Sturzraum gefährden. 

8. Beachten der Zeichen

    
Jeder Skifahrer muss die Markierung und 
      die Signalsituation beachten.

 

8. Beachten der Hinweise und 
    Hausregeln

    
Jeder Kletterer und Hallenbesucher hat die
       AGB`s, die Hallenregeln und spezielle 
       Hinweise zu beachten.

9. Hilfeleistung

    
Bei Unfällen ist jeder Skifahrer zur
       Hilfeleistung verpflichtet.

9. Hilfeleistung

    
Bei Unfällen ist jeder Kletterer zur
       Hilfeleistung verpflichtet.
10. Ausweisplicht

   
Jeder Skifahrer, ob Zeuge oder Beteiligter, ob
     verantwortlich oder nicht, muss im Fall
     eines  Unfalles auf Anfrage seine
     Personalien bekannt geben.

10. Ausweisplicht

   
Jeder Kletterer, ob Zeuge oder Beteiligter, ob
     verantwortlich oder nicht, muss im Fall
     eines Unfalles auf Anfrage seine Personalien
      bekannt  geben.

Quelle: reini scherer