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September-April: 10:00 - 23:00
Mai-August: 14:00 - 22:00

Dienstag und Donnerstag
(Sept. bis April) bereits ab
9:00 Uhr geöffnet!
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Zum Stand der Kletterhalle Neu und des Dschungelbuches - Motto: täglich grüßt das Murmeltier!

13. September 2013 Auf Grund der immer öfter gestellten Fragen, hier eine kurze Antwort zu zwei brennenden Themen: 

Die Vorbereitungen zum Thema Kletterhalle Neu sind - wie eh bereits seit Jahren versprochen - "auf Schiene". Der Zug kommt aber - wie ebenso bereits seit Jahren offensichtlich - nur langsam in Fahrt, weil es den Schlüssel für die Lokomotive anscheinend immer noch nicht gibt. Während die Planungsarbeiten auf Hochtouren laufen (Gespräche zur Bauausstattung sind bereits abgeschlossen - die Planungsvorgaben sind bis ins Detail fixiert) und die internationale Ausschreibung zum Architektenbewerb ist von der Stadt ebenso bereits vorbereitet, fehlt leider immer noch vom Land die Zusage zu diesem Projekt. Diese sollte noch vor den Bundestagswahlen erfolgen!

Danke Niko und Julia (blocmaster) für die ansprechenden Fotos vom Stararchitekten aus Kirgistan für die Ideensammlung unserer Outdoor Anlage.

Was das Dschungelbuch anbelangt, so sind die geforderten Abschlussarbeiten und Räumungsarbeiten laut Angaben der Steinbruchfirma abgeschlossen. Es geht jetzt noch darum diese Arbeiten zu prüfen und zu schauen ob die Stahlnetze den erhofften Schutz vor Steinschlag bringen. Derzeit liegen ein paar weiße Folien im Steinschlagbereich, die den Steinschlag ermitteln sollten. Fällt das Ergebniss positiv aus, so kann nach einer kurzen Inspektion von oben und einer kleiner Räumungsarbeit im oberen Stock der Klettergarten hoffentlich in 2-3 Wochen endlich wieder freigegeben werden. Wir werden euch informieren, sobald es so weit ist. Bitte noch um etwas Geduld und Achtung vor unerwarteten Räumungsarbeiten! Offiziell ist der Klettergarten noch gesperrt.

WARNUNG: Nach einer Abseilaktion meinerseits über das "Schotter - Gitternetz"  und über den oberen Stock am 15. 9. 2013 kann ich folgendes berichten: Der heikle Bereich, um den es bei der letzten Sanierungsaktion ging - oberhalb vom Hauptteil ganz oben am Rand zum Steinbruch - , ist ca 50 m hoch. Er hat im unteren Bereich gestuftes Felsengelände, welches mit Schotterbänken und losen Steinen bespickt ist und bricht ganz vorne zum Dschungelbuch senkrecht ab. Im oberen Bereich dieses heiklen Abschnittes befindet sich komplett loser Schotter im ca 40 Grad steilen Gelände.

Diese 40° steile Schottergelände (ca 20 m hohe und ca 30 m breit ) wurde bei der letzten Sanierungsaktion leider nur ca 3-5 m hoch und ca 17 m breit mit einem Gitternetz überdeckt, um das Loslösen des Steinschlages zu verhindern. Dies funktioniert zwar ein bisschen, sobald man aber drüberläuft ( Wildwechsel gibt es erneut, weil durch die Begrünung nun mehr Gämsen dort grasen als vorher ! ) kollern die Steine trotztdem noch unter dem Netz durch und landen im Dschungel. Der starke Regen hat bereits Teile unter dem Netz ausgeschwemmt. Außerdem ist lediglich 1/4 vom kritischen Bereich abgedeckt.

Ebenso gefährlich ist der untere, zweite Teil im Felsengelände, wo bis nach vorne an die Kante immer wieder lose Steine und viel Schotter liegen. Solange kein Wind geht und kein Wildwechsel herrscht, dürfte relativ wenig Steinschlag runter kommen.

Die Begrünungsaktion mit Matten ganz ganz oben (Richtung Klettersteigweg) dient ausschließlich der besseren Sicherheit im Steinbruch und hat auf die Sicherheit im Dschungelbuch überhaupt keinen Einfluss. 

Meiner Meinung nach ist das Klettern im Hauptteil - bei windigen Verhältnissen und bei Wildwechsel - deswegen genau gleich gefährlich, wie der Schutz bei einem Gewitter unter einem alleinstehenden Baum mitten in einer großen Wiese. Sprich - ich persönlich möchte in diesen Fällen nicht dort sein. Es ist ein Lotteriespiel oder Russiches Roulett. Und ich weiß derzeit nicht, ob es jemals gelingen wird, den Hauptteil dieses Klettergartens durch eine öffentliche Instituition oder durch einen öffentlichen Verein freigeben zu können. Freigeben kann man meiner Meinung nach das Ganze nur dann, wenn man sich "ohne volle Hosen" traut über das gesamte Gelände abzuseilen und nachher noch sagen kann, "wenn ich von ganz oben abseile, dann können meine besten Freunde und meine Kinder genau drunter ruhig und ohne Gefahr im Hauptteil klettern, oder die Betreiber des Steinbruchs dort zuschauen". Davon ist die derzeitige Lage weit entfernt!  

lg reini scherer

Vor allem im Bereich von "Venushügel", dem zentralen Hauptteil gab es in den letzten Monaten noch extrem viel und lebensgefährlichen Steinschlag (die großen Brocken sprechen eine eindeutige Sprache) 

Zur Erinnerung: vor 2 Jahren sah es noch so aus (unten).