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Boulder Welcup Finale in München! Kilian Fischhuber und Anna Stöhr beenden die Saison jeweils mit dem 2. Platz im Gesamtweltcup. Wir gratulieren!

August 2010 Ein würdiger Schauplatz und eine tolle Szenerie wurden den zahlreichen Zuschauern beim letzten Bewerb des Boulderweltcups 2010 in München geboten. Vom Anfang bis zum Schluss waren ständig an die 2000 Besucher vor Ort. Die überdachte Glaskonstruktion für die Zuschauertribühnen im Olympiastadion bot sowohl Schutz vor dem Platzregen in der Qualifikation als auch Schutz vor der Sonne im Halbfinale. Auch die Art, der aufgestellten 3 Blöcke verkörpert das Bouldern mehr als eine durchgehende Wand, die zum Ausdruck "Querklettern" geführt hat. Für mich persönlich - als Mitarganisator von heimischen Bewerben - ist dies vermutlich eine der besten Locations im gesamten Boulderweltcup, auch wenn der linke Boulder leider nicht einsichtig war und den Zusachuern die "Zeit" gefehlt hat. Bleibt zu hoffen, dasss es den Deutschen gelingt, diesen Platz für das Bouldern zu halten.

Leider hat es im Bewerb selbst für unsere Athleten nicht ganz geklappt. Kilian wurde ein paar Plätze hinter dem überragenden Ondra undankbarer Vierter und Anna verpatzte um einen einzigen Versuch sowohl den 1. Platz im Bewerb, als auch den 1. Platz im Gesamtweltcup. Kilian musste schlussendlich den Gesamtweltcup knapp an Adam Ondra und Anna an die Japanerin Noguchi abgeben. Trotz dieser kleiner Endtäuschung wurde Kilians Geburtstag bis in die frühen Morgenstunden gefeiert (Notiz am Rande: für die Athleten gab`s Gratisgetränke!)

Einziger Kritikpunkt am gesamten Bewerb war der Boulderbau, wo vor allem - wie schon öfter im heurigen Weltcup - bei den Damen zu wenig Gefühl an den Tag gelegt wurde. Im Finale wurden lediglich von 2 Damen je 1 Boulder geklettert. "Zu wenig Boulder, zu viele kurze Routen mit unmöglichen Passagen" so der Kommentar von einigen Athleten, die überhaupt nicht zum Klettern kamen. Auch wenn es nicht leicht ist, beim Bouldern die richtige Dosis zu finden,.... Vielleicht könnte man die Organisation und den Boulderbau dazu überreden, entweder einen Damen-Bouldertrainer mit einzubauen, oder die Boulder nachweislich von starken Damen testen zu lassen, oder - sollte dies nicht möglich sein - die Boulder im vorausgehenden Bewerb testen zu müssen. Denn: "Selbst Schwer Klettern" heißt noch lange nicht "Gut Schrauben". Im Skizirkus setzen die Trainer die Kurse und auch nicht die Freerider. Im Klettern kommen die Routenbauer in manchen Nationen leider selten aus dem Wettkampfbereich.

Alles in Allem war der Bewerb aber ein voller Erfolg und bei den Herren haben die Boulder ja so halbwegs gepasst. Bei lediglich 4 Boulder für eine Entscheidung im Finale - ohnehin kein leichter Job für die Routenbauer.

Herren 1. Ondra (CZE)                          Damen 1. Noguchi (JPN)
           2. Sharafutdinov (RUS)                           2. Stöhr (AUT)
           3. Kozlov (RUS)                                     3. Galliamova (RUS)
           4. Fischhuber (AUT)                               9. Saurwein (AUT)
           15. Ennemoser (AUT)                            22. Bacher S (AUT)
           20. Rudigier M (AUT)   

weiterer Bericht siehe oewk

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Gleichzeitg waren die Vorstiegs - Damen beim Masters in Bardonecchia erfolgreich (1. Eiter, 5. Ernst, 6. Schranz).

Pechvogel der Nation war am Wochenende Jakob Schubert, der - in der Form seines Lebens - sich beim "Spielen"  im Tivoli die Finger verletzte und nun eventuell sogar die ganze Saison pausieren muss. Damit könnte der vermutlich stärkste Vorstiegskletterer für die EM 2010 in Imst - Innsbruck nicht zur Verfügung stehen. Wir sind gespannt auf die Diagnose. 

Ansonsten laufen die Vorbereitungen für den Bewerb auf Hochtouren und der Turm in Imst für die Austragung von Lead und Speed ist bereits fertig. Link zu den Fotos